Der Mensch mal ganz persönlich

Diving deep

Wie gut kennen wir uns und unsere Motive und Motivation; wie gut kennen wir unsere Kollegen? Um das Phänomen Mensch vollkommen zu entcodieren und zu erklären, wird die  Menschheit wohl noch ein paar Jahre  intensive Wissenschaft benötigen. Wie lange man mit Jemandem zusammen arbeitet ist dabei ein unzureichender Indikator für das, was wir wirklich über eine Person wissen.  

 

Als Führungskraft spielen wir ja auch täglich eine (Theater-) Rolle auf höchstem Niveau. Zu viel von sich preisgeben, Gefühle zeigen oder gar Schwächen zugeben, wird als Todsünde auf der Karriereleiter betrachtet. 

„Er war ein höflicher zurückhaltender Zeitgenosse“ ist der typische Satz, mit dem Nachbarn, Kollegen und Freunde nach einem Attentat, den Täter beschreiben. 

Der Mensch mal ganz persönlich

der Wettlauf mit der Zeit

95 % aller guten Vorsätze fürs neue Jahr sind Anfang Februar obsolet.

 

Die Fähigkeit sein Verhalten nachhaltig zu verändern, ist eines der schwersten Unterfangen. Es braucht nicht selten Schmerz (schwere Krankheit, Scheidung) oder unglaubliche Willenskraft und einen exzellenten Coach. In den jungen Jahren sind es die Eltern, die einen prägen, später der Boss. Ist man selbst Boss, wird es eng. Dann muss man sich andere Quellen suchen, um mit der Zeit zu gehen. Und wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Selfmade-Veränderer sind selten. Sie werden meist Selfmade-Verhinderer, die es exzellent verstehen, sich ihre eigene Sichtweise der Welt zu kreieren – während die Geier schon lange über ihnen ihre Kreise ziehen. Wenn sie dann gekündigt werden, sind nur sie selbst geschockt. Wenn Sie kurz nachdenken, fallen Ihnen schnell einige Beispiele ein. Als Personalvorstand war das mein täglich’ Brot. Wir freuen uns auf Sie.

Verhaltensveränderung: 

Der Geist ist willig, das Fleisch ist schwach

 

Der Mensch mal ganz persönlich

Veränderungen leicht gemacht

Verblüffende Erfolge weist eine „Umprogrammierung“ durch Hypnose auf. Rauchen aufzuhören, Phobien zu bewältigen, aktive Stressbewältigung, Emotions-Management (unkontrollierte Wutausbrüche), das schafft ein guter (ausgebildeter) Hypnotiseur, zusammen mit Ihnen, relativ leicht. Wir haben Erfahrungen in mehr als 1000 Hypnose-Sitzungen in den unterschiedlichsten Bereichen. 

 

Im Geschäftsumfeld ist der Veränderungsbedarf meist komplexer
(weniger offensichtlich). Es geht um wiederkehrendes Verhalten in unterschiedlichen Situationen. Ein Verhalten, dass Sie nicht weiterkommen lässt oder Sie immer wieder in gleiche Konfliktsituationen bringt. Es geht um das Erfahren und Erlernen „gesunder“ Verhaltensmuster, um einfacher und erfolgreich ans gesetzte Ziel zu gelangen. Kritische Fragen sind:
 

  • Wie ist mein spontanes Verhalten in einer bestimmten Situation?

  • Wie verändert es sich nachdem ich bewusst darüber nachgedacht habe? ​

  • Und vor allem in welche (alten) Verhaltensmuster verfalle ich unter Stress?


Um hier nachhaltige Veränderungen der Grenz-Reaktionen zu erreichen,  genügt die Hypnose alleine nicht. Wir verbinden sie mit dem Coaching-Ansatz und begleiten sie über eine gewisse Zeitspanne. 

Der Mensch mal ganz persönlich

Mindful - Meister des eigenen Glücks

Nahe dem Silicon Valley, dem Tal der Nerds und Hedge Funds Manager (eine typische Personengruppen mit denen früher niemand in der Mensa essen gehen wollte), schießen an führenden Universitäten und Instituten Studiengänge und Lehrgänge zum Thema Glück, Mindfulness und harmonischem Leben, wie Pilze aus dem Boden. Es hat sich dort in der Hochburg der Technologie  herausgestellt, dass der Mensch mehr braucht als Arbeit, um glücklich zu sein. Er braucht erst einmal die richtige Arbeit, die Spaß macht, häufig weil er sie gut kann und den Menschen ausfüllte.  Der Mythos vom ganz Großen, der Welteroberung schwächt sich ab. Der Wunsch nach Zeit für wesentliche Dinge im Leben – Familie, Freunde und Balance -steigt. 

 

Was macht Sie nachhaltig glücklich? Was lässt Sie morgens aus dem Bett hüpfen? Was sind Ihre persönlichen „Driver“?

Wussten Sie das Manager von Tech-Firmen ihren Kindern die Benutzung des iPads wesentlich stärker beschränken als im Rest der Welt?!

 
 

Der Mensch mal ganz persönlich

Führungskräfte von heute in der Erziehungsfalle von gestern

Wie sind die meisten Führungskräfte von heute eigentlich in ihren Job gekommen? Wir würden Sie gerne einmal zu einer Zeitreise zur Kindeserziehung, in den 60er und 70er Jahren, einladen. Die Eltern selbst waren geprägt von der schwierigen Nachkriegszeit. Sicherheit in allen Belangen waren bedeutend und der große Wunsch: „unseren Kindern soll es einmal besser gehen als uns“, ein starker Lebensantrieb. Und „besser“ war definiert durch mehr Geld, besseres Auto und Job-Sicherheit. Das alles erreicht durch eine gute Ausbildung, ein Beruf mit guten Verdienstaussichten und mit deutschen Tugenden wie hartes Arbeiten, Disziplin, Aufrichtigkeit aber auch eine gute Portion Pflichterfüllung...

 

Die Konsequenz: bis zum 6. Lebensjahr hat man den Talenten der Kinder freien Lauf gelassen; man förderte Sport, Geschicklichkeit beim Malen und Tanzen und war stolz auf schauspielerisches Talent. Dann begann der „Ernst des Lebens“ – die Schule. Das Ziel: Gymnasium und Abitur. Ab diesem Zeitpunkt wurden die anfänglichen Talente diesem Ziel untergeordnet und wurden sogar als Bestrafung herangezogen (kein Fußball mehr ohne eine akzeptable Note in Mathematik).

 

 

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